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Gedicht
Wer nicht vorangeht,
bleibt zurück.
Wer zu dem zurückläuft,
das er verlassen hat,
der geht rückwärts.

Augustinus Aurelius

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Motto
Der, der sich auf den Weg macht, ist seinem Ziel schon näher.
Unser Orden

Name des Ordens: Orden der Katastrophenchemiker

Abkürzung: OdC

Mitglieder: Hermann von Salza (Hochmeister) , Goblan , Konrad von Mainz, Peter von Amiens 

Mitgliederzahl: 4

Gegründet am: 27.4. 07 - 4:15Uhr

Allianzorden: (wird momentan noch entschieden)

Regeln: Sind noch keine festgelegt

Schwarze Liste: interceptor, Flare

Ränge: 1. gefreiter Ritter

2. Clanritter

3. Kreuzritter

4. Kreuzhüter

5. Hoher Rat

6. Hochmeister

 

 

 

28.2.05 17:13


Herstellung von Silber aus Quecksilber

Nimm in Gottes Namen von römischen Vitriol 1 Unze, von Salpeter allerhöchster Reinheit 3 Unzen, von so genannten Roca-Alaun 1/6 Unze. Zerreibe diese Stoffe jeden für sich, mische sie dann zusammen und tue sie in ein der Kunst dienlichen Glasgefäße. Dieses Gefäß behante in der Hand und bekleide es mit Ton der Kunst, dem sogenannten philosophischen, bis zur Mitte, und zwar mir einer Dicke von 2 Fingern. Fülle die vogenannten Stoffe in das Gefäß oder verteile soe in zwei Gefäße, weil das besser ist. Setze dann auf das Gefäß ein Abzugrohr. Nimm dann so viel fein gemahlenes Mehl, als für die Kunst nötig ist, tue das Weiße eines Eies dazu und verühre es, bis es wie ein weicher Teig wird. Nimm dann ein dichtes Tuch, 3 Finger breit und eine Spanne lang, bestreiche das Tuch mit dem genannten Teig, umwickle mit ihm das Rohr samt dem Gefäß und laß es trocknen. Stelle es dann in den philosophischen Ofen, bringe an dem Ende des Rohres ein kleines Glasgefäß an und verschmiere alles gut, so daß die Flüssigkeit nicht wegdunsten kann. Gib dann dem Glasgefäß sanftes Feuer, bis es heiß wird. Steigere danach ganz allmählig das Feuer, bis die Flüssigkeit übergeht. Gib danach noch kräftigeres Feuer, bis keine Flüssigkeit mehr im Gefäß zurückbleibt. Das Zeichen hierfür ist, daß du bemerkst, wie das Ende des Abzugrohres baldhell, bals dunkel aussieht. Wenn du dieses Zeichen bemerkst, so wisse, daß das Gefäß keine Flüssigkeit enthält. Dann läßt du es abkühlen. Nimm hiernach das Gefäß ab, daß das übergangene enthält, verstopfe es wohl, und bewahre es so 24 Stunden auf. Mache hiernach aus feinem Stoff eine Art Filtrum. Das eine Ende tauche in das Glasgefäß, das andere aber soll in ein zweites solches Glasgefäß herabhängen, geeignet, die Flüssigkeit, die klar herabtropft, aufzunehmen. Wenn du siehst, daß sie ganz klar und daß nichts zurückgeblieben ist, dann nimm reines Silber, dünn wie Papier, - es soll dünn geschnitten sein-, etwa 10 Dramia, wirf es in das Glasgefäß, das die reine Flüssigkeit enthält, stopfe es wohl zu, bewahre es auf, und bals wirst du sehen, daß sich das Silber gelöst hat. Seihe es dann durch ein dichtes Leinen in ein anderes Glasgefäß und bewahre den Rückstand im Leinen wohl aus. Bringe die zweite Flüssigkeit, die des Quecksilbers, zu dem genannten Rückstand im Leinen. Daraus macht man "Bruder und Schwester".  Nimm das genannte Glasgefäß und setze es in heiße Asche, bis es ein wenig heiß wird. Da wirst du sehen, daß die Farbe grün wie Smaragd bekommen hat. Stopfe es gut zu und bewahre es an einem dunklen Ort auf. Dies ist das erste Wasser, der "Bruder" genannt wird.

Das zweite Wasser, nämlcih das der Schwester

Nun werde ich von dem zweiten Wasser berichten, das aus Quecksilber bereitet wird. Nimm in Gottes Namen Quecksilber, 1 Unze oder auch 2, und gib es in ein kleines Glasgefäß. Dazu tue scharfen Essig bis zur Mitte des Glasgefäßes, pfropfe möglichst gut zu, und schüttle es 6 Male täglich, 8 Tage lang um. Nimm dann Hirschleder und gib das Quecksilber darauf, damit es trocknet. Wenn es getrocknet ist, tue es wieder in das genannte Glasgefäß, stelle dieses auf heiße Asche, bis es ebenfalls heiß wird, und es wird sich klar auflösen. Nimm dann diese Flüssigkeit und tue sie in die vorher beschriebene. Das sind "Bruder und Schwester". Pfropfe gut zu, so daß nichts entweicht, dann stelle auf Asche und  gib mittleres Feuer, so daß ein Drittel zurück bleibt. Dann nimm heraus und lass erkalten. Stelle dann die Lösung an einen Platz, an dem sie weder Sonne noch Tageslicht trifft. Da werden in ihr Steinchen entstehen, die glänzen wie Kristall oder wie die Sonne. Wenn du diese auf erhitztes Kupferblech tust, so werden sie sogleich weiß wie Silber, obgleich es kein vollkommenes Silber ist. Laß jenes Glasgefäß stehen bis zu 8 Tagen, hiernach setze es in warmen Pferdemist, aber so, daß der Hals 4 Finger hervorsteht. Die Einwirkung soll 40 Tage dauern. Wenn die Zeit zwischen März und August fällt, übertrage das Glasgefäß jeden 7. Tag in frischen Mist; fällt sie aber zwischen August und Februar, dann setze es jeden 9. Tag um. Das Glasgefäß muß aber langhalsig sein. Wenn die 40 Tage um sind, nimm es aus dem Mist heraus, tue den Inhalt in ein anderes Glasgefäß gleicher Art, pfropfe es gut zu, und vergrabe es in Erde, bis zu 40 Tagen. Nimm es dann heraus, tue den Inhalt in ein anderes Glasgefäß gleicher Art, setze es bis zu 40 Tagen in Sand, der süßes Wasser enthält, und wechsle dieses jeden 7. Tag. Wenn die 40 Tage um sind, nimm das verschlossene Gefäß, stelle es an einen Platz fern vom Sonnenlicht an die Luft und lasse es da bis zu 40 Tagen. Dabei entstehen die kostbaren Steine (=Stein der Weißen). Wie reiner Kristall glänzen sie oder wie die Sonne. Derartige Steine erweisen sich bei jeder Probe als vollkommen. Ein solcher Stein ist in reichem Maße erfüllt von Gottes Kräften und Gnaden. Wenn du seine Kraft erfähren willst, verfahre wie folgt: Nimm Quecksilber, 70 Dramia, und von jedem Stein 1 Drami. Nimm einen Tiegel und stelle ihn aufs Feuer, bis er rot wird. Nachdem er rot geworden ist, fülle sogleich das Quecksilber hinein, und sobald es heiß geworden ist, auch sogleich den Stein, rühre um, gieße zu Stangen, und du wirst vollkommenes Silber finden. Dieses Silber besteht jegliche Probe. Eine zweite Kraft des Steines ist nachstehend: In warmen Pferdemist wird er bald flüssig, und aus dieser Flüssigkeit können Eisen, Silber und sämtliche andere Metalle entstehen. Tust du ein Drami vollkommenes Silber in andere 70 Dramia des nach obiger Angabe erhitzten Quecksilbers, rührst um und gießest zu Stangen, so wirst du wieder vollkommenes Silber finden.

3.9.07 21:38


Über die Fixierung von Quecksilber

mit Gottess Hilfe wird es gelingen

Bewirkung einer besseren Fixierung. Nimm sie Pflanze, die da heißt Us... - sie [der Name] ist beim heiligen Gott-, und trockne sie. Mache eine Grube, zünde Feuer an, und bringe die getrocknete Pflanze ins Feuer, damit sie verbrennt. Sobald sie verbrannt und geschmolzen ist, ergibt sie einen festen Rückstand. Nimm diesen, zerreibe ihn gut, und destilliere ihn im Destillierapparat, um eine Flüssigkeit zu erhalten. Die bewahre zu deinem Gebrauch.

1.9.07 08:57


Herstellung von Gold

Nimm vier Eier und tue sie in einen geräumigen Becher. Rühre ein wenig Grießmehl und tue es rings um die Eier in dem Becher. Verschließe ihn fest und vergrabe ihn in nicht zu scharfen Mist, 120 Tage, bis sich die Natur der Eier verflüssigt zu lebendigem Blut. Danach mache auf und gib den Inhalt in einen neuen Krug, gib also das Entstandene in einem noch unbenutzen Topf. Mache Kohlen glühend, fache sie durch Umschwenken an und lasse dann den Dunst der Kohlen auf den vorgenannten Inhalt einwirken, bringe den Inhalt des Bechers auf die Kohlen. Wenn er geröstet ist, wickle ihn in ein Feigenblatt, aber siehe zu, dass deine Hand nicht daran fasst. Schmilz ihn und tue ihn in einen Becher. Schmilz ein Hexagium Silber, wirf ein Drittel Hexagium von dem getrockneten Pulver hinein und du wirst dich wundern. Dies ist das göttliche, große, gesuchte Geheimnis, das die Armut überwindet und die Feinde besiegt.


31.8.07 22:22


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31.8.07 10:33






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